Willkommen auf der Internetseite der GAL GronauBaum ab? – Nein danke – Das Um-Welthaus Aalen

Wichtiger Termin: Freitag, 23.09.2022:

Mahnwache am Wald in der Innenstadt, Schiefe Straße, Gronau, 17.00 - 18.00 Uhr. Veranstalterin ist die GAL Gronau; natürlich sind auch Nichtmitglieder der GAL und FreundInnen der GAL aus nah und fern willkommen.

Die Mahnwache findet im Rahmen der bundesweiten / globalen Aktionen von Fridays for Future statt. Hintergrundinformationen: https://www.klima-streik.org/

Klimastreik2309-Webbanner1

 

Bis zum 12. September 2022 konnten Einsprüche gegen die Bebauung des Wald- und Biotopbereichs zwischen der Pfarrer-Reukes-Straße, Enscheder Straße und Schiefe Straße (bei der Stadt Gronau) eingereicht werden.

Die GAL Gronau hatte hierzu einen Sammeleinspruch vorbereitet, der noch immer hier zum Ausdrucken runtergeladen werden kann:

https://www.galgronau.de/download/Sammeleinspruch-Wald-Innenstadt-Gronau-Sept-2022.pdf

Wichtig: Die Unterschriftenliste bitte doppelseitig auf einem A4-Blatt ausdrucken. Wer keinen Drucker hat, aber eine Unterschriftenliste haben möchte, bitte melden.

Hintergrundinformationen zu dem Bauvorhaben

Amtsblatt Nr. 13 / 2022 der Stadt Gronau, Seite 7:

https://www.gronau.de/dateien-bilder-pdf/pdf/amtsblatt/amtsblaetter-einzeln-2022/13.-amtsblatt-2022.pdf?cid=1qja

Die städtischen Planungsunterlagen:

https://www.gronau.de/leben-in-gronau/stadtplanung-und-stadtentwicklung/bauleitplanung/bauleitplaene-im-verfahren/6-aenderung-des-flaechennutzungsplans-fuer-den-bereich-suedlich-der-zollstrasse-bebauungsplan-nr-52-wohnquartier-innenstadt-west-stadtteil-gronau/

Gutachten zum Artenschutz:

https://www.gronau.de/leben-in-gronau/stadtplanung-und-stadtentwicklung/bauleitplanung/bauleitplaene-im-verfahren/6-aenderung-des-flaechennutzungsplans-fuer-den-bereich-suedlich-der-zollstrasse-bebauungsplan-nr-52-wohnquartier-innenstadt-west-stadtteil-gronau/05-ersteinschaetzung-artenschutz-eingriff-ausgleich.pdf?cid=1qo7

Wichtige Hintergrundinformationen aus Naturschutzsicht zur Bauleitplanung:

https://www.lb-naturschutz-nrw.de/fachthemen/bauleitplanung.html

 

 

 

Auch die GAL Gronau ruft zur Teilnahme an der Fahrrad-Demonstration auf. Abfahrt: 13 Uhr, Bahnhof Gronau sowie 13 Uhr, Bahnhof Ochtrup.

Weitere Informationen:

https://www.galgronau.de/index.php/termine.html

https://ostermarsch-gronau.de/

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 Pressemitteiung der GAL Gronau vom 13.04.2022:


GAL Gronau: Ostermärsche, Friedhöfe, Kavernen und Vogelschutz

Zur Teilnahme an dem Ostermarsch in Gronau ruft auch die parteiunabhängige Grün Alternative Liste (GAL) Gronau auf. Wie in den Vorjahren findet der Ostermarsch in Gronau Karfreitag (15.4.2022) als Auftakt der Ostermärsche in Nordrhein-Westfalen statt. Veranstalter ist das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Der diesjährige Ostermarsch in Gronau findet wie schon 2021 in Form einer Fahrrad-Demonstration statt. Auftakt ist um 13 Uhr am Bahnhof Gronau. Erwartet wird dort auch eine Fahrradgruppe aus den Niederlanden. Gemeinsames Ziel ist dann die Gronauer Urananreicherungsanlage (Röntgenstraße 4). Dort findet gegen 14 Uhr beim Haupttor der umstrittenen Uranfabrik des Urenco-Konzerns eine friedenspolitische Kundgebung statt, zu der auch eine Fahrradgruppe aus Ochtrup erwartet wird. Bei der Kundgebung kommen Rednerinnen und Redner von Friedens- und Anti-Atomkraft-Organisationen aus den Niederlanden, aus Russland und aus der Bundesrepublik zu Wort.

Im Aufruf zur Teilnahme an dem Ostermarsch heißt es u. a.: „Für den Frieden und Energiewende – gegen Kriege, Wettrüsten, Urananreicherung, Atomwaffen, AKW-Laufzeitverlängerungen und das Weiterlaufen der Klimakiller. Wir wollen Solidarität mit den Opfern in der Ukraine und aller Kriege zeigen – und einstehen für eine umweltfreundliche, unabhängige Energieversorgung um nicht weiter menschenfeindliche Regime finanziell zu unterstützen.“

Parallel zur Kundgebung in Gronau findet um 14 Uhr vor dem Gelände von Urenco / ETC am Forschungszentrum Jülich eine Mahnwache des Aktionsbündnis Stop Westcastor statt, mit der sich die GAL Gronau auch solidarisiert.

Ab Karsamstag finden dann in mehreren Städten die Ostermärsche Rhein – Ruhr statt. Weitere Ostermarschaktionen im Münsterland werden Karsamstag in Münster und Ostermontag in Dülmen durchgeführt. Bei einer der Ostermarschkundgebungen in Münster wird Udo Buchholz (als langjähriges Mitglied des Arbeitskreises Umwelt Gronau) über die umwelt- und friedenspolitischen Gefahren der Urananreicherung informieren. Auftakt des Ostermarsches in Münster ist Samstag um 13.30 Uhr auf dem Schlossplatz.

Nähere Informationen zu den Ostermärschen in NRW unter https://www.galgronau.de (Terminseite).

Kommunalpolitisch wird sich die GAL Gronau bei ihrem nächsten Vorstandstreffen am 21. April, an dem auch alle GAL-Mitglieder teilnehmen können, u. a. mit der Zukunft der alten Friedhöfe an der Ochtruper Straße und mit den Kavernenspeichern zwischen Gronau und Ahaus befassen. Dabei werden die GAL-Mitglieder die Informationen der jüngsten Informationsveranstaltungen zu diesen Themen auswerten, an denen auch Mitglieder der GAL teilgenommen haben.

Erfreut ist die GAL darüber, dass in Gronau und Epe wieder regelmäßig Störche brüten. Die GAL weist aber auch darauf hin, dass für die Störche und andere Vogelarten ausreichende Nahrungsgebiete (Feuchtwiesen) vorhanden sein müssen. In diesem Zusammenhang bekräftigt die GAL erneut ihre Ablehnung der geplanten Ostumgehung von Epe.

 

 

Ist möglicherweise ein Bild von Vogel und Natur

Foto: Störche beim Nestbau in Epe (Frühjahr 2022)

 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freundinnen und Freunde der GAL Gronau,

die Grün Alternative Liste (GAL) Gronau verurteilt den völkerrechtswidrigen russischen Militärangriff auf die Ukraine auf das Schärfste. Die GAL organisierte für Mittwoch (2. März) in Gronau eine Friedensmahnwache am alten Rathausturm, Theodor Heuss-Platz. Zur Teilnahme riefen auch weitere Organisationen auf, z. B. die Seebrücke Gronau. Es beteiligten sich rund 150 Personen.

Weitere friedenspolitische Informationen:

https://www.ippnw.de

https://www.friedenskooperative.de

https://sofa-ms.de

 

Stoppt den Krieg!

 

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Am 22. Januar 2022 fand eine Protestkundgebung vor der Brennelementefabrik in Lingen statt. Auch die GAL Gronau hatte zur Teilnahme aufgerufen und es nahmen auch mehrere Mitglieder der GAL Gronau an der Aktion teil. Es darf nicht sein, dass Jahr für Jahr in Lingen (trotz Atomausstieg) Brennstäbe für Atomkraftwerke in aller Welt produziert werden. Darum: Die Proteste werden in Lingen (und Gronau) weiter gehen. Unterstützt die Proteste! Weitere Informationen dazu sowie weitere aktuelle Termine findet Ihr unter https://www.galgronau.de/index.php/termine.html.  Noch mehr aktuelle Informationen findet Ihr zudem auf der Facebookseite der GAL Gronau https://www.facebook.com/GAL-Gronau-103626458134496

Hintergrundinformationen zur Kundgebung in Lingen:

https://bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202022/20.01.22.pdf

Trotz der schwierigen Gesamtsituation wünschen wir Euch weiterhin alles Gute für 2022. Gesundheit und Frieden.

Herzlichst - Ihre / Eure GAL Gronau e. V.

 

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Wir arbeiten weiterhin daran, diese Internetseite möglichst aktuell zu gestalten. Auf einigen Unterseiten klappt das bereits ganz gut, einige andere müssen noch überarbeitet werden.

Hier in Kurzform einige Neuigkeiten der letzten Monate:

- bei der Kommunalwahl im September 2020 wurde die GAL wieder in den Rat der Stadt Gronau gewählt.

- (altes und neues) Ratsmitglied der GAL ist weiterhin Udo Buchholz.

- Die Ratsmitglieder Marita Wagner (Die Linke) und Udo Buchholz (GAL) haben die neue Ratsfraktion GAL / Die Linke gegründet. Mehr dazu unter https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/4281695-Viele-Ueberschneidungen-in-den-Wahlprogrammen-GAL-und-Linke-bilden-Ratsfraktion

- Erster Erfolg der neuen Fraktion: Ein einstimmiger Beschluss des Gronauer Stadtrates gegen ein Atommüll-Endlager in / bei Gronau: https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/4316024-Standortsuche-Rat-lehnt-Atommuellendlager-in-Gronau-ab

- Mitglieder der GAL Gronau beteiligten sich in den letzten Wochen und Monaten weiterhin engagiert für die Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage. Im Dezember 2020 nahmen Mitglieder der GAL auch wieder an einer Protestaktion vor der Brennelementefabrik in Lingen teil. Auch an den Mahnwachen in Gronau und Ahaus zum 10. Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima (Japan, 11. März 2011) nahmen Mitglieder der GAL Gronau teil. Auch bei der Ostermarsch-Fahrad-Demonstration am Karfreitag (zur Urananreicherungsanlage) und bei der Mahnwache am 35. Jahrerstag der Tschernobyl-Katastrophe waren Mitglieder der GAL aktiv vertreten.

Auch im 2. Coronawinter 2021 / 2022 wird politisches Engagement nicht einfach sein - die GAL wird sich aber weiterhin konsequent für Umweltschutz und sozialpolitische Belange einsetzen. Ein wichtiges Thema bleibt dabei die Diskussion um eine neue Gastronomie am Drilandsee. Diese wird von der GAL konsequent abgelehnt! Dafür fordert die GAL Gronau die Erweiterung das Naturschutzgebietes Rüenberger Venn.

Und am 28. April 2021 hat die Ratsfraktion von GAL / Die Linke den Haushaltsentwurf der Stadt Gronau im Rat abgelehnt. Mehr dazu unter https://www.gronau.de/rathaus/news/2021/news-april-2021/budget-2021-vom-rat-der-stadt-gronau-verabschiedet/

 

Infostand der GAL Gronau im Kommunalwahlkampf 2020

Wer uns unterstützen oder sogar GAL-Mitglied werden möchte, kann sich einfach mal bei uns "coronasicher" unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Wir freuen uns auch über inhaltiche Anregungen!

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Erste Schwerpunktthemen der GAL Gronau für 2021:

Naturschutz statt Ostumgehung, Engagement für Biolandbau und bedingungsloses Grundeinkommen

Die parteiunabhängige Grün Alternative Liste (GAL) Gronau hat bei einem Arbeitstreffen ein erstes Fazit ihrer Arbeit nach der Kommunalwahl gezogen. Außerdem wurden Themen benannt, mit denen sich die GAL zu Beginn des neuen Jahres intensiver befassen wird.

Die anwesenden Mitglieder der GAL begrüßten bei dem Treffen die Bildung der Fraktion „GAL / Die Linke“ im Rat der Stadt Gronau. Die Kernfraktion setzt sich aus den Ratsmitgliedern Udo Buchholz (GAL) und Marita Wagner (Die Linke) zusammen. Dank der Fraktionsbildung konnten folgende Mitglieder der GAL Sitze mit Stimmrecht in Fachausschüssen des Rates sowie in städtischen Gesellschaften bekommen: Jolande Kaatman, Manfred Pfeiffer, Dr. Martha Pfeiffer, Franz-Josef Rottmann und Hermann Schmeing. Ein erstes wichtiges Ergebnis der Fraktionsarbeit von GAL und Die Linke ist in dem Ratsbeschluss gegen ein mögliches Atommüll-Endlager in oder bei Gronau zu sehen. Dieser Beschluss wurde einstimmig nach Antragstellung von Udo Buchholz und Marita Wagner verabschiedet.

Unabhängig von der Zusammenarbeit im Rahmen der Fraktion „GAL / Die Linke“ wird die GAL ihre Arbeit als eigenständige Wählergemeinschaft fortsetzen. Alle Mitglieder der GAL haben dabei die Möglichkeit, sich bei GAL-Arbeitstreffen oder bei den Mitgliederversammlungen mit Anträgen und Anregungen einzubringen. Richtschnur für die Arbeit der GAL wird das GAL-Kommunalwahlprogramm von 2020 bleiben.

Die GAL hat bei ihrem Treffen drei Schwerpunktthemen für die nächste Zeit festgelegt: Die Planung einer Radtour zur Erkundung der bedrohten Natur in den Trassenbereichen der Eper Ostumgehung, die Planung von Maßnahmen zur Förderung des Biolandbaus und der artgerechten Tierhaltung in und um Gronau sowie die Unterstützung von Kampagnen zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Selbstverständlich wird sich die GAL auch weiterhin für den Klimaschutz, für die Energiewende und für die Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage einsetzen, ebenso für eine Wende in der Gronauer Verkehrspolitik: Weg vom PKW-Verkehr – hin zum Ausbau von flächendeckenden Bus- und Bahnangeboten. Dringend notwendig ist eine Verbesserung des Radwegenetzes. Die GAL fordert zudem, dass endlich die Fahrradständer an der Bürgerhalle installiert werden, deren Anschaffung (nach einem Bürgerantrag der GAL) längst beschlossene Sache ist. Außerdem wird sich die GAL auch 2021 mit dem Thema „Gewalt an Frauen“ befassen. Die GAL unterstützt dabei u. a. Forderungen nach einer angemessenen Ausstattung von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen mit Personal-und Sachmitteln.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sollen Informationsstände der GAL durchgeführt werden, um Anregungen der Mitbürgerinnen und Mitbürger zu bekommen, die dann in politische Entscheidungen der GAL einfließen können. Ziel ist es auch weitere Mitglieder für die GAL zu gewinnen.

Weitere Informationen: https://www.galgronau.de

(Pressemitteilung der GAL Gronau vom 08.01.2021)

 

 

GAL-Vorstand begrüßt Protest gegen die Eper Ostumgehung / Erste Pläne für 2022

Der Vorstand der Grün Alternativen Liste (GAL) Gronau hat bei seiner jüngsten Vorstandssitzung die erfolgte Gründung einer Bürgerinitiative und die aktuellen Proteste gegen die Eper Ostumgehung begrüßt. Anlässlich der Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Umwelt und Klimaschutz (MUK) am 14. Dezember hatte die Bürgerinitiative zur Teilnahme an einer Demonstration vor dem Gronauer Rathaus aufgerufen. Rund 100 Personen beteiligten sich, darunter auch Mitglieder der GAL Gronau. Die GAL Gronau wird sich auch weiterhin für eine nachhaltige Verkehrspolitik ohne Ostumgehung einsetzen. Dass sich die Fraktion Pro Bürgerschaft gegen die Ostumgehung positioniert, wird von der GAL ebenfalls begrüßt.

An den Vorstandssitzungen der GAL können auch interessierte Mitglieder der GAL teilnehmen. Und so beteiligten sich auch beim Dezembertreffen wieder GAL-Mitglieder, die gemeinsam mit dem Vorstand über aktuelle sozial- und umweltpolitische Entwicklungen in Gronau diskutierten.

2022 will sich die GAL weiterhin für die Förderung der ökologischen Landwirtschaft einsetzen. Außerdem soll Jugendlichen, die sich für die örtliche Lokalpolitik interessieren, in der GAL eine parteiunabhängige Möglichkeit für eigene Aktivitäten geboten werden.

Im neuen Jahr wird sich die GAL Gronau wieder gemeinsam mit Anti-Atomkraft-Initiativen für den vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen. Am 22. Januar findet in Lingen eine Kundgebung vor der dortigen Brennelementefabrik statt, Karfreitag führt erneut ein Ostermarsch zur Gronauer Urananreicherungsanlage und im Sommer wird die GAL eine bundesweite Fahrrad-Demonstration unterstützen, die auch die Urananreicherungsanlagen in Gronau und Almelo (NL) als Etappenziele hat.
Die GAL hofft, dass sich die Corona-Situation im neuen Jahr deutlich verbessert, damit unbesorgt Informationsveranstaltungen durchgeführt werden können und die Sachdiskussion in Gronau wieder belebt wird.

Kontakt zur GAL: In Gronau Tel. 02562-23125. In Epe E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
Weitere Informationen: https://www.galgronau.de

(Pressemitteilung der GAL Gronau vom 20.12.2021)

 

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Mitgieder der GAL Gronau bei einer Protestkundgebung vor der Atommülldeponie in Ahaus (Sommer 2020)

 

Offene Briefe an BioNTech und CureVac:
Zugang zu Impfstoffen weltweit und in ausreichender Menge
Appell an zwei deutsche Impfstoffhersteller
 
In einem offenen Brief (vom 9.2.2021) haben sich über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch der Verein Demokratischer Ärztinnnen und Ärzte, an zwei deutsche Impfstoffhersteller gewandt. Die Schreiben sind ein Appell an BioNTech und CureVac, die von ihnen produzierten Impfstoffe allen Menschen weltweit in ausreichenden Mengen und zu bezahlbaren Preisen zugänglich zu machen:
 
Offener Brief: Weltweiter Zugang zu Covid-19 Impfstoffen zur effektiven Eindämmung der globalen Pandemie
 
Sehr geehrte Frau Dr. Türeci, sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sahin,
 
als Nichtregierungsorganisationen, die im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, der globalen Gesundheit und der humanitären Hilfe, aktiv sind, appellieren wir an Sie, den von BioNTech produzierten Covid-19 Impfstoff (COMIRNATY) Menschen weltweit in ausreichend Mengen und zu bezahlbaren Preisen zugänglich zu machen. Bereits im Dezember 2020 hat Sie eine breite Allianz aus über 100 internationalen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Einzelpersonen mit einem Brief dazu aufgefordert, die Pläne darzulegen, mit denen BioNTech den Zugang zu COMIRNATY gewährleisten will. Als deutsche zivilgesellschaftliche Allianz schließen wir uns dieser Aufforderung nachdrücklich an und hoffen auf eine Rückmeldung Ihrerseits.
 
Die Covid-19-Pandemie hat massive negative Auswirkungen auf Gesundheitssysteme weltweit, insbesondere in ärmeren Ländern. Darüber hinaus hat die Pandemie zu erheblichen ökonomischen Verwerfungen geführt, die Millionen Menschen in die Armut getrieben hat und sogar Sorgen vor langfristigen Hungersnöten verstärkt.
 
Um Menschen vor Leid und Tod zu schützen, die Pandemie global wirksam einzudämmen und ihre schädlichen Auswirkungen zu bekämpfen, spielt das Verhalten biomedizinischer Firmen eine wichtige Rolle. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die enormen Summen öffentlicher Gelder für Grundlagenforschung, Entwicklung und Produktion, auch von der deutschen Bundesregierung, maßgeblich dazu beigetragen haben, dass Impfstoffe gegen Covid-19 überhaupt so schnell entwickelt werden konnten.
 
So wurde BioNTech schon in seiner Gründungsphase durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit jeweils 4 Millionen und 13 Millionen Euro gefördert,1 anschließend zudem durch das Sonderprogramm des BMBF zur Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 in Höhe von 375 Millionen Euro und durch eine Fremdkapitalfinanzierung der Europäischen Investitionsbank (EIB) von bis zu 100 Millionen Euro umfangreich unterstützt.
 
Wir sind der Überzeugung, dass diese massive öffentliche Unterstützung auch mit der Verpflichtung einhergeht, Menschen weltweit Zugang zu Covid-19-Impfstoff zu gewähren.
 
Wir bitten Sie daher darzulegen, welche konkreten Maßnahmen Sie hinsichtlich der wichtigen Aspekte Transparenz, Bezahlbarkeit, Lizenzierung, Technologietransfer und garantiertem gerechten Zugang ergreifen werden, um dieser Verpflichtung gerecht zu werden.
 
Kein Unternehmen ist allein in der Lage, effektive und sichere Impfstoffe in ausreichendem Ausmaß zu produzieren. Daher müssen jetzt sämtliche Anstrengungen unternommen werden, um die Produktionskapazitäten massiv hochzufahren, so dass alle Menschen weltweit und so zeitnah wie möglich zu bezahlbaren Preisen mit Covid-19-Impfstoffen versorgt werden können.
 
Dies setzt voraus, dass pharmazeutische Unternehmen, die Forschung und Entwicklung zu Covid-19-Impfstoffen betreiben, ihre Technologien, ihr Know-How, biologisches Material und geistige Eigentumsrechte schnellstmöglich mit anderen möglichen Impfstoffproduzenten teilen, bevorzugt im Rahmen des WHO Covid-19 Technology Access Pool (C-Tap).
 
Wir möchten Sie bitten klarzustellen, auch bezugnehmend auf den oben genannten Brief von Dezember 2020, ob Ihr Unternehmen
 
vollumfängliche Transparenz bei klinischen Testdaten, Herstellungskosten, finanziellen Investitionen in die Forschung und Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs und den Anteil öffentlicher Gelder daran, gewähren wird;
sich verpflichten wird, sein geistiges Eigentum in der Pandemie nicht geltend zu machen, sondern geistiges Eigentum, Technologien und Materialien, einschließlich Patente, Testdaten, entsprechende Geschäftsgeheimnisse, Zelllinien und Designs, durch offene Lizenzierung mit qualifizierten Herstellern zu teilen;
einen Teil seines produzierten Gesamtvolumens von Covid-19 Impfstoffen und seiner Produktionskapazitäten für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen bereitstellen wird.
 
Wir appellieren an Sie, angesichts der fortdauernden globalen Pandemie dafür Sorge zu tragen, dass Menschen auch in ärmeren Ländern den Zugang zu Covid-19-Impfstoffen bekommen. Die oben aufgezeigten Maßnahmen können den Weg hin zu einer fairen und gerechten globalen Verteilung bereiten. Wir würden uns über ein persönliches Gespräch für weiteren Austausch freuen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Die Organisationen, die diesen Appell an BioNTech unterzeichnet haben, sind in der Originalversion dieses offenen Briefes einzusehen.
 
Ein ähnlich lautender Brief ging zur gleichen Zeit an Dr. Franz Werner Haas, Vorstandschef von CureVac. Für die Firma flossen sogar noch umfangreichere Mittel aus öffentlichen Quellen. Auch stieg das Bundesministerium für Wirtschaft im vergangenen Jahr als Anteilseigner ein, wie das Schreiben hervorhebt: „Die CureVac AG selbst hat im Frühjahr 2020 beim Bund um ein Investment in die Firma angefragt. Neben der daraufhin erfolgten Beteiligung durch das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) über 300 Millionen Euro, flossen zudem durch das Sonderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 Förderungen in Höhe von 252 Millionen Euro, und eine Unterstützung durch CEPI von bis zu 8,3 Millionen US-Dollar, zusätzlich zu einer früheren Förderung von CEPI von 34 Millionen US-Dollar.“
 
 

Die GAL ist nun auch auf Facebook aktiv!

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Wahlbezirk: 1, "DRK-Zentrum“

Halloun1

    Hermine Halloun,   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    61 J,

    verheiratet,

    Kinderkrankenschwester,

    3 erwachsene Töchter,

    Hobbys : Radfahren, Lesen ,Handarbeiten,
    Engagement in Vereinen und Verbänden : Ehrenamt für Emigranten zur Unterstützung und  

    Sprachförderung , Familienpatin
    Schwerpunkt der künftigen politischen Arbeit : Umweltschutz Nachhaltigkeit, mehr Unterstützung 

    für sozialschwache Familien , und für Alleinerziehnde und ihre Kinder.

 

 

Wahlbezirk: 3, "Anne-Frank-Schule / Driland-Kolleg“

20200109 165800

 

   Johanna Geertruida Maria Kaatman.     Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   Alter: 52

   Familienstand: Getrennt lebend.

   Beruf: Hausfrau

   Religion: Römisch-Katholisch.

   Hobby's: Singen, Pferdreiten, Computer, Häkeln.

   Mitglied der GAL Gronau seit dem Frühjahr 2020

   Meine Motivation zur Mitgliedschaft: Etwas zu tun für die Umwelt und bessere Lebensbedingungen in Gronau mit Schwerpunkt im Bereich
Verkehrspolitik und Engagement für SGB2-Empfanger.(Arbeitslosengeld II)

Ich begrüße die Aktionen der Jugendklimaschutzbewegung Fridays For
Future und habe auch schon an ihrem Protest in der Gronauer Innenstadt
teilgenommen.

Wichtig finde ich auch die gute und sichere Ausstattung von Spielplätzen.

Mein Vorbild ist Nelson Mandela.

 

 

 Wahlbezirk: 4, "Tafel“

 

 Klaus Jrgen Opitz Wahlbezirk 4  Klaus Opitz (ledig, 74, 2 Kinder, 3 Enkel) kandidiert für die GAL im 

   Wahlbezirk 4 (Tafel / Zollstraße). In seinem Wahlbezirk wohnen viele

   Zuwanderer und Zuwandererinnen, die er im Integrationsprozess

   begleiten möchte. Sehr wichtig sind ihm Natur- und Artenschutz.

   Seine besondere Liebe gilt dem Schutz der Störche. Sein Motto:

   „Bienen und Bauern retten!“ Er möchte die Bauern in eine bessere

   Zukunft begleiten, sie dürfen nicht bedrängt werden, sondern

   müssen von Rat und Gesellschaft Unterstützung bekommen und

auch von der EU. Grundstücks-Spekulanten dürfen keinen Freibrief zur Vernichtung von Biotopen bekommen. Er ist aktiver Sportler und nahm 1966 als Wehrpflichtiger am internationalen Nijmegenmarsch teil. Die Laufzeit wurde über vier Tage verteilt (50 km pro Tag). Oft hat er an 10 km-Volksläufen teilgenommen, ca. 120 mal hat er auf dem Sieger-Treppchen (erste, zweite und dritte Plätze) in verschiedenen Altersklassen gestanden (2012 Münsterlandmeister in seiner Altersklasse).
Einen Teil der Siege hat er für den TV Gronau gelaufen. Er ist Mitglied des TV Gronau.
Politische Ziele: Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie und Stilllegung der Kohlekraftwerke. Unterstützung der Friedensbewegung (Ostermärsche, Friedensradtour). Die Stadtwerke sollen 100% umweltfreundlichen Strom anbieten.

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Wahlbezirk: 9, "Stadt Gronau /Pestalozzischule"

 

Foto Marlies imping 1

   Marlies Imping, GAL-Kandidatin in Wahlbezirk 9, Stadt Gronau /Pestalozzischule
   Marlies Imping lebt mit ihrem Mann in Gronau, hat zwei Töchter und fünf Enkelkinder. Neben

   ihrem Hauptberuf als Oma widmet sich die diplomierte Sozialpädagogin seit fast drei Jahrzehnten

   als Flüchtlingsberaterin den Problemen und Sorgen der Flüchtlinge, die hier bei uns in Gronau

   untergebracht sind und hier leben. Ein harmonisiertes Zusammenleben der Personengruppe mit  

   den Bürgern und Bürgerinnen ist ihr dabei ein zentrales Anliegen. Nach ihrer Erfahrung kann dies

   durch die vorurteilsfreie Begegnung mit den Fremden und die Auseinandersetzung mit den

   unterschiedlichen Kulturen gelingen. Auf politischer Ebene möchte sie durch ihr Wirken positive

   Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus setzen.
In ihrer Freizeit widmet sie sich der Steinmetzarbeit. Ihre Skulpturen waren bisher in mehreren Ausstellungen zu sehen; u.a. neben hiesigen Banken in der Raphaelsklinik in Münster, im Kunsthaus Angelmodde und zuletzt im Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen.

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Wahlbezirk: 10, "DRK-Kindertagesstätte / Hinterm Schwanenteich"

 

Foto Werner Neumann

   Name: Werner Neumann
   Kandidat der GAL im Wahlbezirk 10,

   Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

   Alter: 58

   Familienstand: verheiratet, drei erwachsene Kinder, drei Enkelkinder

   Beruf: selbstständig mit "BioStand Möhrchen" (u. a. jeden Samstag auf dem

   Gronauer Wochenmarkt)

   Engagement: parteilos, ehrenamtlich aktiv im Arbeitskreis Umwelt (AKU) 

  Gronau und beim Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen , 

  langjähriges Engagement gegen die Atomanlagen im Grenzgebiet und anderswo, Mitherausgeber von Broschüren über die Gefahren der Atomenergie, aktiv bei den Ostermärschen dabei.

Politische Arbeit: für eine bessere Umwelt, Gerechtigkeit, Fairness und
Respekt voreinander
Hobbies: Radfahren, Joggen – dabei wird immer wieder deutlich, wie achtlos Müll in der Natur abgeladen wird und wie Hecken und Bäume in der Landschaft immer mehr verschwinden

Politische Erfahrung: schlechte
Als Marktbeschicker ist mir eine attraktive Innenstadt wichtig.
Als Anwohner der Viktoriaschule befürworte ich die Wiedereinführung von Schulbezirksgrenzen für Grundschüler/innen, damit sie eigenständig zu Fuß oder mit Fahrrädern zur Schule kommen können. Die Verkehrssituation im Bereich Viktoriaschule / August-Hahn – Straße wird von den „Eltern-Taxis“ erheblich belastet.

 

 

Wahlbezirk: 11, "Kita Janosch"

 Platz auf der Reserveliste: 1

 

   Udo Buchholz (57) ist beruflich Pressreferent des  

   Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

   Er ist erfahrenes Ratsmitglied der Grün Alternativen Liste (GAL),

   Vorstandsmitglied der GAL, des BBU und des Natur- und

   Umweltschutzvereins Gronau. Weitere Mitgliedschaften: U. a.

   CVJM, Freiwilligenzentrale, Frauennotruf Ahaus, Betreuungsverein,

   Förderverein Jugendzentrum St. Josef.


Als Ratsmitglied bringt sich Buchholz in städtischen Gremien mit vielen Ideen ein (u. a. Bauausschuss, Integrationsrat, Arbeitskreis Klimaschutz).
Wichtig sind ihm die Versorgung Pflegebedürftiger und Stärkung des Einzelhandels in beiden Ortsteilen. Für den Hertie-Bereich befürwortet Buchholz ein Mehrgenerationenprojekt unter Berücksichtigung der historischen Funde. Zum Schutz der Bevölkerung engagiert er sich gegen Atommüll und für Stilllegung der Urananreicherungsanlage.
Im Wahlbezirk setzt er sich u. a. für bessere Stadtbusanbindung, für behindertengerechte Rad- und Fußwege und für bestmögliche Sanierung bei der Kita Janosch ein. Mit der Gastronomie im Driland ist er sehr zufrieden: „Kein Neubau am See!“. Als „radelnder Grenzgänger“ schätzt er das kulturelle Angebot in Overdinkel und Losser.

 

 

Wahlbezirk: 12, „Jugendheim St. Josef“

Foto Felix Wigger1

   Felix Wigger (26) war längere Zeit das jüngste Mitglied der GAL – das ist seit  

   dem Eintritt noch jüngerer GAL-Mitglieder in diesem Jahr Vergangenheit.

   Gemeinsam mit GAL-Vorstandsmitgliedern wird jetzt an der Gründung einer

   GAL-Jugendgruppe gearbeitet.
   Felix Wigger ist aktiver Radrennsportler und setzt sich für bessere Radwege in 

   Gronau und Epe ein. Problematisch findet er, dass neuerdings Fahrräder vom

Grenzweg zwischen dem Grenzübergang Overdinkel und der Gildehauser Straße auf den niederländischen Dubbelweg geleitet werden, obwohl dort PKW mit Tempo 60 fahren dürfen.
Mit der GAL hat sich Felix Wigger in einem Bürgerantrag erfolgreich für mehr Fahrradständer an der Bürgerhalle eingesetzt. Er kritisiert, dass der Beschluss für mehr Radständer von der Verwaltung aber immer noch nicht umgesetzt wurde. Er engagiert sich für soziale Gerechtigkeit, gegen die Gefahren der Urananreicherungsanlage und für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Im Kulturbereich fordert er mehr zeitgemäße Angebote für junge Menschen. Eine neue Gastronomie am Drilandsee lehnt er jedoch generell ab.

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wahlbezirk: 14, „Jugendzentrum Stop“

 Platz auf der Reserveliste: 2

 

010 K

      Franz-Josef Rottmann
      

        Am Berge 59
       48599 Gronau

       Tel.: 02565-97781
       D1:  0171 919 8945
       D2:  01525 3720 496

       E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      

Franz-Josef Rottmann ist 65 Jahre alt. Als selbständiger Ölheizungsservicetechniker verwendet er bei Bedarf ein selbst entwickeltes, patentamtlich geschütztes Flammenschutzrohr, um bei geringerem Ölverbrauch eine saubere Verbrennung einzustellen. Für die soziale Gerechtigkeit setzt er sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Straßenausbaugebühren, Grund- und Gewerbesteuern seien abzuschaffen und für die Städte durch Landes- und Bundeszuweisungen auszugleichen. Aus Klimaschutzgründen seien CO2-lastige Energieträger wie Kohle, Öl und Gas sowie Atomenergie, die mit dem Ausstoß von Krypton 85 einhergeht, das ebenfalls als Klimakiller gilt, schnellstens durch Wind-, Sonnen- und Wasserkraft zu ersetzen. Diese, wie z. B. die Windkraft, die mit Beeinträchtigungen an Vögeln und Fledermäusen einhergeht und von einigen Mitbürgern beklagt werden, sind allerdings auch nicht um Sonst. So hat er seinen Nachbarn am Windmühlenweg versprochen, auf Forschungen von schonenderen Energiesystemen (eine hocheffiziente Nutzung der Umgebungswärme sei denkbar) hin zu wirken, so, dass die in der Nähe geplanten Windräder in absehbarer Zeit wieder abgebaut werden können. Im Gegenzug hat er darum gebeten, die Klagen gegen diese Windkraftanlagen zurück zu nehmen.

 

 

Wahlbezirk: 15, "Kindertagesstätte St. Georg"

 

Foto Vera Kusber

    Vera Kusber (73) ist Kunsttherapeutin. Aufgewachsen ist sie in der Morgensternsiedlung, in der 

    zukünftig ein Platz nach ihrer Mutter (Grete Kusber) benannt wird. Vera Kusber hat 30 Jahre in

    den Niederlanden gelebt und wohnt jetzt in Epe. Wichtig sind ihr gute grenzüberschreitende

    Kontakte und die Völkerverständigung. Sie malt gerne, spielt Gitarre (Blues) und schreibt

    Liedtexte. Als Blumenfreundin mit „grünem Daumen“ kandidiert sie jetzt konsequent

   für die Grün Alternative Liste (GAL).
   Am Herzen liegen ihr Biotope für Bienen und Schmetterlinge sowie der gesamte Artenschutz.

   Sie  kennt die Bedeutung der ruhigen Natur und von naturbelassenen Gebieten. Verkehrspolitisch

befürwortet sie den verstärkten Einsatz von Bussen und Bahnen (engere Taktzeiten) und lehnt die geplante Eper Ostumgehung ab. „Zur Entlastung des Eper Ortskerns sind eine bessere Verknüpfung des Busverkehrs mit dem Bahnhof in Epe und eine Kampagne zur Förderung des Radfahrens notwendig.“
Zur Steigerung der Attraktivität der Gronauer Innenstadt beteiligt sich Vera Kusber an der Aktion „Kunst statt Leerstand“. Aktuell stellt sie einige ihrer Bilder in einem Ladenlokal in der Neustraße aus. Sie hofft, dass die Coronazeit bald vorbei ist und das kulturelle Leben in Gronau und Epe dann wieder aufblüht.

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Wahlbezirk: 16, "Hotel Ammertmann"

 

 Foto Ali Cütcü1   Ali Cütcü ist 62 Jahre alt, er hat zwei Kinder

    und ist von Beruf Fahrer. Er wohnt in Epe.
    Seit seiner Jugend interessiert er sich für

    politische Zusammenhänge und engagiert sich

    für Menschenrechte und Demokratie – damals

    noch in der Türkei.
    Soziale Gerechtigkeit ist ihm sehr wichtig.

 

16 Jahre war er aktiv im Betriebsrat und in der Schwerbehindertenvertretung, Seine vielfältigen Erfahrungen möchte er in Gronau in der Kommunalpolitik einbringen. Darum ist er auch Mitglied der Grün Alternativen Liste (GAL) geworden und kandidiert, wie auch schon 2014, für die GAL zur Kommunalwahl.
Ali Cütcü liest in seiner Freizeit viel und schreibt auch selber politische Texte über die Situation in der Türkei.
Er findet es gut, dass die Feuerwehr auch im Ortsteil Epe verankert ist. In der Feuerwehr sieht er einen wichtigen Schutzfaktor für die ganze Bevölkerung. Froh ist er auch darüber, dass es in Gronau mit dem Antonius-Krankenhaus ein Fachkrankenhaus mit vielen Abteilungen gibt. „Die ärztliche Versorgung vor Ort in Gronau und Epe ist für alle Gronauerinnen und Gronauer sehr wichtig.“

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Wahlbezirk: 17, "Kita Dinkelnest"

 

 Foto Aliye Cütcü1  Aliye Cütcü ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit über 50 

   Jahre in der Bundesrepublik Deutschland, davon schon mehr als 25

   Jahre in Epe.
   Die 64jährige Hausfrau war ehemals in der Textilindustrie tätig.

   Sie ist politisch sehr interessiert und war früher In Bielefeld bei der

   Industriegewerkschaft (IG) Metall und im Betriebsrat aktiv. Seit

   einiger Zeit ist sie Mitglied der Grün Alternativen Liste (GAL) und

   kandidiert in diesem Jahr erneut für die parteiunabhängige GAL zur

Kommunalwahl (wie auch schon 2014). Ihre Interessen sind vielfältig, Schwerpunkte liegen in der Sozialpolitik und im Bereich des Umweltschutzes. Wichtig sind ihr die internationale Friedenssicherung und die Völkerverständigung. Mit Blick auf Epe ist sie gespannt, wie sich das Germania-Gelände und der Kern von Epe entwickeln werden.
Aliye Cütcü liest gerne und genießt zur Entspannung ihren Garten.

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